Lenkstabilisatoren
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OE-Konstruktion
Delphi Lenkstabilisatoren sind aus Stahl, Aluminium oder verstärktem Kunststoff erhältlich, genau wie die Originalteile Das geringe Gewicht unserer Kunststoff-Lenkstabilisatoren trägt zu einem verringerten Fahrzeuggewicht bei und hilft, Vibrationen zu dämpfen, während der korrosionsbeständige Stahl das Bauteil robuster und langlebiger macht. Ungeachtet dessen, für welches Material Sie sich entscheiden: Sie können sich darauf verlassen, dass es nach neuesten OE-Spezifikationen hergestellt wurde.
Für erhöhte Festigkeit und Langlebigkeit entwickelt
Da sie extrem hohen Belastungen ausgesetzt sind, verfügen Delphi Lenkstabilisatoren über einen größeren Kugelzapfen aus oberflächengehärtetem Stahl, eine verschleißfeste Clip-on-Kunststoffhülse, ein verstärktes Verbindungsgestänge sowie ein temperaturbeständiges Hochleistungsfett. Gemeinsam bewirken diese Merkmale eine verbesserte Tragfähigkeit und eine verlängerte Betriebslebensdauer.
Erhöhter Schutz
Aufgrund ihrer Position sind Lenkstabilisatoren besonders anfällig gegen Verunreinigungen durch Schmutz und Feuchtigkeit. Zum zuverlässigen Schutz vor diesen und weiteren Gefahren verwenden wir an allen unseren Lenkstabilisatoren abgedichtete, hochwertige Gummimanschetten. Wir tragen zudem eine umweltfreundliche, wasserbasierte Kataphoresebeschichtung auf, die bis zu 10 Jahre Korrosionsschutz bietet.
Strenge Prüfungen
Lenkstabilisatoren sind massiven Stoßbelastungen ausgesetzt. Daher unterziehen wir sie einerZugfestigkeitsprüfung, um sowohl die Festigkeit von Gehäuse als auch Schweißverbindungen zu untersuchen. Dabei wird eine Kraft durch die Mitte des Gehäuses aufgebracht, bis es bricht. Ganz wichtig: Das passiert nicht früher als beim Originalteil.
Delphi macht den Unterschied
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100 Jahre Erstausrüstererfahrung, Lieferant der weltweit führenden Autobauer
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OE-Tradition und Know-how fließen in jedes Bauteil für den Teilemarkt ein
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Umfassendes Portfolio für eine große Auswahl an Fahrzeugen und Baujahren
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Optimierte SKU-Nummern zur Erleichterung des Bestandsmanagements
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Unterstützung durch Werkzeuge, Tipps und Schulungen
Verwandte Produktressourcen und Downloads
Inhalt
In diesem Abschnitt betrachten wir sieben kritische Komponenten innerhalb des Aufhängungssystems eines Fahrzeugs und erläutern, welche Probleme sie verursachen können.
Symptome einer schlechten oder beschädigten Aufhängung
Wenn Ihr Kunde Unebenheiten auf der Straße deutlicher wahrnimmt, ist dies eines der offensichtlichsten Anzeichen dafür, dass etwas mit Aufhängung eines Fahrzeugs nicht in Ordnung ist. Die Aufhängung ist ein komplexes Mehrkomponenten-System am Fahrzeug. Deshalb kann es für den Kunden schwierig sein, das wahrgenommene Quietschen, Ächzen oder Schleifen genau zu beschreiben. Daher empfiehlt es sich, den Fehler bei einer kurzen Probefahrt mit dem Kunden zu reproduzieren, damit Sie die Ursache der beschriebenen Probleme sicher identifizieren können. Diese Testfahrt kann in die Arbeitszeit des Technikers eingerechnet werden. Sie kann die FTD-Erstdiagnose verbessern und den Unterschied hinsichtlich einer positiven Kundenerfahrung ausmachen.
Ein offensichtliches Symptom ist ein Driften und Ziehen des Fahrzeugs in Kurven. Das bedeutet, dass die Stoßdämpfer nicht mehr in der Lage sind, die Karosserie in der Kurve stabil zu halten. Im Extremfall (und das gilt insbesondere für Nutzfahrzeuge) erhöht sich dadurch die Gefahr, die Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren, was sogar zu einem Überschlagen des Fahrzeugs führen kann.
Eine problematische Federung kann außerdem den Bremsweg um bis zu 20 % verlängern – eine ernste Gefahr. Wenn Ihr Kunde bemerkt hat, dass die Motorhaube des Fahrzeugs beim Anhalten nach unten rutscht, ist das ein klares Zeichen dafür, dass die Federung repariert werden muss.
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